Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Das Heft dokumentiert die Beiträge der Jahrestagung 1995. Neben dem Einführungsvortrag sind die Referate aus den folgenden Arbeitsgruppen vertreten: 1: Studium und Beruf: Erwachsenenbildung 2: Mentalität, Praxis, Supervision 3: Ausbildungsgänge und Professionalität 4: Kompetenz für die betriebliche Bildungsarbeit 5: Weiterbildung für die Erwachsenenbildung 6. Kollegialer Erfahrungsaustausch: Biographische Zugänge zur Erwachsenenpädagogik
Nach zwei Jahrzehnten bewusster Frauenbildungspraxis ist es Zeit, Bilanz zu ziehen. Die Autorinnen und Autoren diese Bandes beschreiben den Stand von Praxis und Theorie der allgemeinen, politischen und beruflichen Frauenbildung und der Frauenbildungsforschung. Sie gehen aus von der gesellschaftliche Analyse des Geschlechterverhältnisses und fragen u. a. nach der Position von ausländischen Frauen, nach den Konsequenzen der Koedukation oder nach dem Verhältnis zwischen feministischer Epistemologi…
Das Buch beschreibt die Rolle der Weiterbildung aus Sicht der Bildungsadministration, der Bildungsforschung, der Stadtplanung, der kommunalen Weiterbildungszentren, der Wirtschaft sowie regionaler Projekte.
Medienkompetenz als ein Schlüsselbegriff der heutigen Gesellschaft wird hier in unterschiedlichen Dimensionen diskutiert.
Lebenserinnerungen, Briefe und Würdigungen zeichnen ein Bild der Persönlichkeiten von Walter Hofmann und Robert von Erdberg und geben Einblick in den Arbeitsalltag zweier Hauptakteure der Neuen Richtung.
Die Vielzahl der Qualitäts- und Evaluationsberichte ist kaum noch zu überblicken. Der Gehalt dieser Berichte ist unterschiedlich. Der REPORT 43 bemüht sich um eine Zwischenbilanz der Qualitätsdiskussion, insbesondere der (erwachsenen-)pädagogischen. Die Beiträge zeigen, dass Qualität von Bildungsarbeit "relational" zu denken, d. h. dass Qualität situations-, zielgruppen-, kontext- und beobachtungsabhängig ist.
Immer mehr sind Einrichtungen der Erwachsenenbildung sehen sich vor die Notwendigkeit gestellt, ihr eigenen Selbstverständnis, ihr Position auf dem „Markt“ und ihrer Beziehungen zu den realen und potentiellen TeilnehmerInnen zu überdenken. Dazu gehört zunächst eine Bestandsaufnahme, die das interne Selbstverständnis mit der externen Fremdwahrnehmung abgleicht. Das Interesse richtet sich nicht nur auf die sozio-demographische und ökonomische Teilnehmerstruktur, auf Teilnahmemotive und das bisher…