Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
In verschiedenen Beiträgen wird die Vielschichtigkeit der Perspektiven zur Bildung Älterer diskutiert.
Das Heft dokumentiert die Beiträge der Jahrestagung 1995. Neben dem Einführungsvortrag sind die Referate aus den folgenden Arbeitsgruppen vertreten: 1: Studium und Beruf: Erwachsenenbildung 2: Mentalität, Praxis, Supervision 3: Ausbildungsgänge und Professionalität 4: Kompetenz für die betriebliche Bildungsarbeit 5: Weiterbildung für die Erwachsenenbildung 6. Kollegialer Erfahrungsaustausch: Biographische Zugänge zur Erwachsenenpädagogik
Medienkompetenz als ein Schlüsselbegriff der heutigen Gesellschaft wird hier in unterschiedlichen Dimensionen diskutiert.
Das Buch beschreibt die Rolle der Weiterbildung aus Sicht der Bildungsadministration, der Bildungsforschung, der Stadtplanung, der kommunalen Weiterbildungszentren, der Wirtschaft sowie regionaler Projekte.
Die Vielzahl der Qualitäts- und Evaluationsberichte ist kaum noch zu überblicken. Der Gehalt dieser Berichte ist unterschiedlich. Der REPORT 43 bemüht sich um eine Zwischenbilanz der Qualitätsdiskussion, insbesondere der (erwachsenen-)pädagogischen. Die Beiträge zeigen, dass Qualität von Bildungsarbeit "relational" zu denken, d. h. dass Qualität situations-, zielgruppen-, kontext- und beobachtungsabhängig ist.
Das Heft dokumentiert die Beiträge der Jahrestagung 1998. Neben dem Einführungsvortrag sind die Referate aus den folgenden Arbeitsgruppen vertreten: 1: Politik in der Erwachsenenbildungswissenschaft 2: Professionalität und Kompetenz in der Erwachsenenbildung 3: Programmatik, Theorie und Empirie der Erwachsenenbildungswissenschaft 4: Teilnehmende als schwindende Bezugsgröße 5: Individualisierung und Gemeinschaft - Orientierungen der Erwachsenenbildungswissenschaft
Der Beitrag bietet für die Reflexion der ostdeutschen Transformationsprozesse nach der Wende zwei Interpretationsangebote aus der soziologischen Transformationsforschung. (1) Mit dem Konzept der Transformation als nachholender Modernisierung wird das Bild einer Gesellschaft gezeichnet, die zwangsläufige Modernisierungsprozesse zeitverzögert durchläuft. (2) In der Theorieperspektive der Kontextualisierung wird Transformation wird als ein zieloffener, komplexer und konflikthafter Prozess aufgefas…
Im Gespräch mit Prof. Dr. Marco Rieckmann von der Universität Vechta wird deutlich, dass es unterschiedliche Verständnisse von Nachhaltigkeit und unterschiedliche Zugänge zu Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und transformativer Bildung gibt. Wie diese Zugänge aussehen und welche Kompetenzen man für und in BNE benötigt, fragte Redakteur Jan Rohwerder.
Bisher wird der organisationsgebundene Anteil an der Professionalitätsentwicklung noch zu wenig zur Kenntnis genommen, obwohl er für die berufsbiographische Professionalisierung von Pädagogen und Weiterbildnerinnen hoch bedeutsam ist. Das Buch „Organisation als Kontext der Professionalität“ ist im Anschluss an ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben entstanden, das die Professionalitätsentwicklung von pädagogischen Mitarbeitenden an das Bildungsmanagement von Weiterbildungseinrichtungen adr…
Das Sammeln und Aufbereiten statistischer Daten gehört gemeinhin nicht zum Kompetenzkern von Bildungseinrichtungen. Und doch ist es unverzichtbar: Bildungsmanagement bedarf eines routinierten Umgangs mit Daten und statistischen Methoden. Wer Organisations- und Qualitätsentwicklung betreibt oder sein Marketing professionalisiert, braucht verlässliche statistische Daten über Personal, Finanzierung und Veranstaltungen. Und schließlich wollen die eigenen Leistungen auch nach außen kommuniziert sein…