Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Diese Arbeit liefert einen Abriss eines allgemeinen Rahmenwerks zur Beurteilung von Kompetenzen der Problemlösung von Erwachsenen unter spezieller Berücksichtigung der Anforderungen an Beurteilungen in großem Maßstab. Dieses Rahmenwerk kann als Input bei den aktuellen Diskussionen zu internationalen Vergleichsstudien zu Kompetenzen Erwachsener dienen wie beispielsweise das“Programme for an International Assessment of Adults’ Competencies” (PIAAC), das derzeit von der OECD vorbereitet wird. Das …
Die erste Generation der Lehrstuhlinhaber hat in den 1970er Jahren mit der Arbeit begonnen. Sie waren sowohl wissenschaftlich erkundend als auch praxisverbunden tätig. Ihre erziehungswissenschaftlichen Arbeitsansätze sind von den nachfolgenden Wissenschaftlergenerationen aufgenommen, weiterentwickelt und durch neue Themenbereiche erweitert worden. Soweit es zu weiteren Generationenwechseln kommt, lassen diese ein gelingende zukunftsoffene Entwicklung des Faches erwarten.
Anhand der Konflikte im »Hohenrodter Bund« 1929 kann abgelsesen werden, dass sich eine Generation vor allem durch ein gemeinsames Bewusstsein sowie durch eine Vielzahl geteilter gesellschaftlicher Merkmale und darauf bezogener Deutungsmuster auszeichnet. Das hat Karl Mannheim ein Jahr zuvor durch die theoretische Anerkennung der subjektiven, die gemeinsame praktische Betroffenheit widerspiegelnden Generationsmerkmale bereits klar erkannt.
Im Jargon der Produktgenerationen werden Merkmale »neuer« und »alter« Organisationen identifiziert. Auf diese Weise wird der Generationenwechsel in der Organisation von Weiterbildungseinrichtungen beschrieben. Er vollzieht sich auf drei Ebenen, beim Organisationsverständnis (Dienstleister statt Angebotsverwalter), bei den inneren Strukturen (interne Flexibilisierung) sowie bei einrichtungsübergreifenden Veränderungen im Zusammenhang des lebenslangen Lernens.
Ausgehend von Ergebnissen eines empirischen Forschungsprojekts wird das praxeologische Verhältnis von Wissen und Handeln im Prozess der Generierung relevantem Wissens in kleinen und mittleren Unternehmen dargestellt.
Ausgehend von der demografischen Entwicklung erarbeitet Turek Funktionen politischer Bildung. Sie soll helfen, den »Clash of generations« zu verhindern. Der demografische Wandel ist aber nur einer unter mehreren Trends: Der Wandel von der modernen Industrie- zur transnationalen Technologiegesellschaft erfordert einen erneuerten Generationenvertrag. Politische Bildung initiiert dabei eine zukunftsorientierte Einwirkung der Gesellschaft auf sich selbst und bildet so eine Investition in ihre Human…