Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Mit vielen Initiativen – der Nationalen Weiterbildungsstrategie, der Nationalen Bildungsplattform und der Online-Bildungsplattform – hat die Bundespolitik seit einiger Zeit ein Augenmerk auf die Weiterbildung gelegt. Wie ist der Stand der Initiativen? Sind wir wirklich auf dem Weg in eine »Weiterbildungsrepublik«?
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen sich auf allen Ebenen der EB / WB – bei den (Organisations-)Strukturen, den Mitarbeitenden, den Formaten sowie den Teilnehmenden. weiter bilden wagt eine erste Einschätzung und fragt: Was fehlt, das es vor Corona gab? Ist der Wandel so disruptiv, dass gänzlich neue Wege eingeschlagen werden?
Mit dem Weiterbildungsstudiengang QINEB verfolgt die Justus-Liebig-Universität Gießen eine Professionalisierungsstrategie, die eine grundlegende Veränderung der Strukturlogik professionellen didaktischen Handelns in der Erwachsenen- und Weiterbildung anstrebt. Dieser Beitrag stellt einzelne Ergebnisse einer empirischen Studie dar, deren Ziel es ist, diesen Weiterbildungsstudiengang und die darin stattfindenden Professionalisierungsprozesse einer diskursanalytischen Untersuchung zu unterziehen. …
„Controlling reformierter Weiterbildungsbetriebe“ wendet sich an Praktiker, die Controlling als Führungskonzeption kennen lernen wollen, um aus verfügbaren Ressourcen mehr Dienstleistungen, bessere Qualität und mehr Kundenfreundlichkeit zu erreichen und dies unter reduzierten Kosten. Der Leser erhält eine strukturierte Anleitung zur Reorganisation mit zahlreichen praxiserprobten Lösungsvorschlägen. Harald Bechberger umreißt das Spannungsfeld der Reformbemühungen im öffentlichen Dienst (Bürokra…
Das Buch bietet einen aktuellen Blick auf die Situation der Erwachsenen- und Weiterbildung in Österreich. Das österreichische Bildungswesen sowie historische Aspekte der Entwicklung der Erwachsenen- und Weiterbildung werden eingangs vorgestellt. Das Buch gibt Informationen über die rechtlichen Grundlagen, über Mechanismen der Steuerung sowie über Institutionen, Qualitätssicherung, Finanzierung, Angebote und Teilnahme. Ebenso werden Berufsfeld und Professionalisierung, Erwachsenen- und Weiterbil…
Im Zusammenhang mit lebensbegleitendem Lernen geraten kooperative Bildungsarrangements, d.h. Weiterbildungsangebote, -projekte, -maßnahmen und -initiativen, die in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen entstehen, in den Blick. Solche Arrangements werden in Deutschland von bildungspolitischer Seite gefördert. Erwartet werden Problemlösungen in pädagogischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht. Es ist Aufgabe der erwachsenenpädagogischen Forschung, die Rahmenbedingungen genauer z…
Die Bedeutung lebenslangen Lernens in der Wissensgesellschaft ist politisch weitgehend unumstritten. Wenig erforscht ist bislang jedoch die Frage, wie Individuen die Herausforderung, lebenslang zu lernen, subjektiv wahrnehmen und in welcher Weise sich dies in ihrem Weiterbildungsverhalten und ihrer Lernbereitschaft tatsächlich niederschlägt. Die hier dokumentierte bundesweit durchgeführte Untersuchung geht diesen Fragen nach. Befragt wurde eine repräsentative Stichprobe der deutschen Erwerbsbev…
Manchen Einflüssen ist die Erwachsenenbildung einfach ausgesetzt: den bildungspolitischen Schwerpunktsetzungen der Europäischen Kommission etwa, den Ergebnissen international vergleichender Studien oder einem Interview in der ZEIT, in dem der Nobelpreisträger James Heckman Dinge sagt, die die Erwachsenenbildung betreffen. Was diese Impulse bedeuten, leuchten die Beiträge von Tippelt und Schmidt-Hertha sowie das Gespräch« aus. Andere Impulse möchte die Redaktion bewusst setzen. Zu diesem Zweck…
Seit Jahrzehnten ergeht der Auftrag an die Weiterbildungspraxis, mehr zu kooperieren. Diese Rhetorik ist durch Förderstrukturen immer relevanter geworden. Wer nicht kooperiert, hat Nachteile im Wettbewerb um öffentliche Mittel. Doch wie können Kooperationen als echte strategische Option aufgefasst werden, und wie können Erfolgschancen erhöht werden? Claus Leggewie sagt im Interview: indem die Strategie nicht im Vordergrund steht.