Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
In diesem Beitrag geht es darum, durch Bildungsmanagement das Bewusstsein im Unternehmen offensiv im Sinne einer fairen Auseinandersetzung mit den Betrachtungen des anderen zu schärfen. Um hierzu alle Organisationsmitglieder einladen und derartige Prozesse ermöglichen zu können, hat die Projektgruppe wissenschaftliche Beratung (PwB) mit mehreren Konzernen ein Personalentwicklungsseminar erarbeitet. Durch zeitgemäße und realitätsnahe Situationen werden die Grundlagen für professionelle Feedbackg…
Dieser Beitrag widmet sich der betrieblichen Weiterbildung. Das Ziel ist dabei nicht, normative Forderungen an mögliche Bildungsprozesse zu formulieren, sondern vielmehr die Bedingungen, unter denen diese Prozesse stattfinden, empirisch zu betrachten. Der Fokus liegt auf dem Prozess der Bedarfsbestimmung, die einen Teil der Programmplanung darstellt. Es wird erstens beschrieben, wie dieser Prozess für verschiedene Programmarten abläuft und welche Akteure beteiligt sind. Zweitens wird in Anlehnu…
Die „rote Reihe“ des DIE vermittelt einen schnellen Einstieg und eine erste Orientierung über Eigen- und Besonderheiten der Weiterbildung im jeweiligen Land. Die Bände bündeln landesspezifische Daten und Informationen auf wissenschaftlicher Grundlage. Ein umfangreicher Serviceteil erleichtert weitere Erkundungen. Auf dieser Basis können Weiterbildungsakteure aus Wissenschaft, Praxis und Administration Kooperationsaktivitäten vorbereiten.
Die Autorin präferiert den Begriff des »Nachhaltigkeit Lernens« gegenüber der »Bildung für nachhaltige Entwicklung«, weil sie darin die zahlreichen nicht-institutionalisierten Lernvorgänge eingeschlossen sieht. Die UN-Dekade stellt Herausforderungen für eine Vielfalt an Lernorten, Akteuren und Zielgruppen dar. Den Chancen der Dekade stellt sie einige soziale, v.a. aber individuelle Barrieren gegenüber, die das Lernen von Nachhaltigkeit erschweren: Neben Werthaltungen und Emotionen spielen hier …
Jede Bildungsveranstaltung kommt zwangsläufig zu ihrem Ende. Jedoch wird – im Gegensatz zur Eröffnung – das »gute« Ende von Bildungsveranstaltungen häufig didaktisch nicht ausreichend reflektiert. Der Beitrag von Ulrich Papenkort lenkt den Blick auf dieses »Forschungsdesiderat«. Durch die Differenzierung in »Eröffnung«, »Rückblick«, »Kritik«, »Ausblick« und »Abschied« erschließen sich für Erwachsenenbilder/innen neue Gestaltungsmöglichkeiten für den gelingenden Abschluss von Lehr-/Lernprozesse…
Der Beitrag liefert eine kurze Übersicht über einige Ergebnisse zur Entstehung und Auflösung von inneren Konflikten, die im Rahmen eines von der Verfasserin geleiteten Forschungsprogramms zur mentalen Selbstregulation in Lernprozessen von Erwachsenen gewonnen wurden sowie um praktische Konsequenzen für die Erwachsenenbildung.
Die Entwicklung digitaler Medien bietet immer neue und weitreichendere Möglichkeiten der Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen. Damit wachsen auch die medienpädagogischen Anforderungen an Lehrende, die damit verbundenen Chancen und Risiken abzuschätzen und digitale Medien effektiv zur Unterstützung des Lernens einzusetzen. Der Beitrag verdeutlicht den Bedarf, diesem Kompetenzbereich mehr Aufmerksamkeit zu schenken und stellt ein auf theoretischer und empirischer Basis entwickeltes medienpädagogisc…
Träger beruflicher Bildung, so der Autor, müssen sich zu Bildungsdienstleistern entwickeln. Mit Hilfe agiler Führung können sie sich als resiliente Organisationen aufstellen, um im gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess erfolgreich im freien Bildungsmarkt zu bestehen.
Wie begründen Bildungseinrichtungen, dass sie Angebote zur digitalen Grundbildung unterbreiten? Dieser Frage sind die Autorin und der Autor in Interviews mit lehrendem und leitendem Personal der allgemeinen und konfessionellen Erwachsenenbildung nachgegangen. Sie zeigen, dass die Begründung entlang dreier Säulen der Legitimität erfolgt.