Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Skizziert wird das Forschungsvorhaben der Autorin, in dem die Würdigung von Publikationen und die Zeitachse der dauerhaften Anerkennung wissenschaftlicher Leistung in der Erwachsenenbildung untersucht werden soll.
Anerkennung von non-formalem und informellem Lernen in den OECD-Ländern – Ein Überblick Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Anerkennungsstrategien für informelles und non-formales Lernen in verschiedenen nationalen Kontexten und mit unterschiedlichen methodischen Zugängen. Die Aussagen des Beitrags basieren auf einer OECD-Studie aus dem Jahr 2009, an der Länder von fünf Kontinenten teilgenommen haben.
Der Begriff »Valorisierung« hat über das EU-Förderprogramm der beruflichen Bildung (Leonardo da Vinci) eine größere Verbreitung erfahren. Die Autorin stellt in Aussicht, dass der Begriff bald auch in anderen Bildungsbereichen wird fußfassen können. Valorisierung lässt sich beschreiben als Prozess der Verbreitung und Nutzung/Verwertung von Projektergebnissen mit dem Ziel, ihren Wert zu optimieren, ihre Wirkung zu erhöhen und sie in Ausbildungssysteme zu integrieren. Eine entsprechende Strategi…
Vorgestellt werden Teilergebnisse eines Forschungsprojekts in Nordrhein-Westfalen, in dem Netzwerke bürgerschaftlichen Engagements in Düsseldorf im Bereich der Altenarbeit evaluiert wurden. Am Anfang des Beitrags wird der Netzwerkbegriff erläutert, danach persönliche Voraussetzungen für bürgerschaftliches Engagement skizziert und zum Abschluss das Modell selbstorganisierten Lernens vorgestellt.
Das sog. Q-Sort-Verfahren ist eine in der Didaktik kaum bekannte Forschungsmethode, die standardmäßig zur Erfassung komplexer Meinungsbilder und Einstellungen aus einer subjektiven Perspektive verwendet wird. Im vorliegenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob das Q-Sort-Verfahren auch als praktikables Erfassungsinstrument für die Evaluation von Lehrerüberzeugungen im Rahmen von Lehrerfortbildungen verwendet werden kann. Untersucht wird speziell, ob sich über eine Indexbildung eine Veränder…
Für die betriebswirtschaftliche Innovationsforschung sind sog. Cluster (Agglomerationen ähnlich ausgerichteter Unternehmen in einem geographisch dichten Raum) aufgrund ihrer hohen Produktivität und Innovationskraft von großer Bedeutung. Aus der Perspektive einer solchen Innovationsforschung stellt der Beitrag mögliche Blockademechanismen, die regionale Kooperation verhindern, dar. Geographische Nähe reicht als Katalysator für die Initiierung erfolgreicher Kooperation nicht aus. Der Beitrag arbe…
Der Beitrag stellt erlebnisorientierte Lernorte vor wie Museen, Science Center, Zoos, Themenparks, aber auch Brandlands und Urban Entertainment Center. Diese Lernorte ergänzen formales Lernen und bieten Raum für selbstgesteuertes und stark emotional fundiertes Lernen. Es werden Anforderungen an derartige hybride Ansätze aus Bildung und Unterhaltung formuliert. Die Einschätzungen beruhen auf den Ergebnissen eines vom Bundesbildungsministerium geförderten Forschungsprojektes, das auf die Aktivier…
Auf Initiative der Europäischen Union sollen bis zum Jahr 2018 kohärente Verfahren zur Anerkennung von Kompetenzen entwickelt werden. In der Erwachsenen- und Weiterbildung konzentriert sich hier die Diskussion auf nicht zertifizierte Kompetenzen, die non-formal und informell erworben wurden. Konventionelle Instrumente aus Psychologie und Testtheorie stoßen bei deren Erfassung schnell an ihre Grenzen. In dieser Ausgabe stellen wir die Frage, wie Anerkennung und Validierung in erwachsenen-p…
Dieser Beitrag betrachtet hochschulisches Lernen unter einer analytischen Perspektive: Danach artikuliert sich hochschulisches Lernen im institutionellen Kontext der Hochschule mit ihren studiengangstrukturellen Rahmenbedingungen in einer je spezifischen, dabei stets kontingenten und polymorphen Koppelung zwischen Wissenschaft als Ort der Wissensproduktion einerseits und Studium als Ort der Erschließung von Sinn- und Handlungsressourcen andererseits. Hochschulisches Lernen lässt sich als Möglic…
Die Öffnung der Hochschulen für neue Zielgruppen gilt als wichtiges gesellschafts- und bildungspolitisches Ziel. Im Beitrag wird vor dem Hintergrund zentraler hochschul- und bildungspolitischer Rahmenvorgaben untersucht, welche Zielgruppen dabei vor allem adressiert werden und welche Anforderungen sich daraus für die Organisation und Gestaltung von Studium und Lehre ergeben. Dabei werden vor allem Beiträge der Hochschulforschung und der Hochschuldidaktik analysiert. Anregungen erhalten beide Di…