Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Gut zweieinhalb Jahre nach dem Start des EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen zieht die Nationale Agentur für Deutschland eine Zwischenbilanz und reflektiert aktuelle Trends bei den Antragstellungen 2009 im Programm. GRUNDTVIG für die allgemeine Erwachsenenbildung. Etablierte Förderformen werden verstärkt nachgefragt; das gilt für Lernpartnerschaften wie auch für die Förderungen der individuellen Fortbildung für Beschäftigte im Feld. Seit 2009 werden seitens der EU verschiedene neue För…
Das Lehrbuch stellt das Lehren und Lernen Erwachsener ins Zentrum der Erwachsenen- und Weiterbildung, das als ein Mehrebenensystem betrachtet wird. Unterschieden werden die Ebene der bildungspolitischen Steuerung, die Ebene der Organisationen, in denen Aufgaben der Leitung, des Managements und der Programm- und Angebotsentwicklung verortet sind, sowie die Ebene der Lehr-, Lern- und Beratungsprozesse. Die Wirkungen der Erwachsenenbildung werden als Ergebnis einer Ko-Konstruktion der Handlungen v…
Für das DIE-Programm Lernen im Quartier stellt der Sozialraum-Ansatz einen Schlüssel zum Inklusionsthema dar. Weiterbildung kann vor Ort in der Konzentration auf den sozialen Nahraum die dort lebenden Menschen und ihre Beteiligungs- und Vernetzungspotenziale in inklusionsförderlicher Weise einbeziehen. Im Beitrag werden Auszüge aus Interviews mit Vertreter/inne/n der Volkshochschulen Berlin und Hamburg diskutiert. Sie geben Aufschluss darüber, ob und wie im Kontext der Inklusion sozialraumorien…
Dieses Statement zum DIE-Forum „Zukunftsfelder in der Weiterbildung“ markiert einige Konsequenzen, die sich aus einer steigenden Zahl diskontinuierlicher Erwerbsbiografien für die Weiterbildungslandschaft ergeben: für Weiterbildungsanbieter (Entwicklung von der Angebots- zur Nachfrageorientierung) und für Fragen der Finanzierung (bisherige Aufteilung zwischen Betrieben, Staat und Individuum ist ungeeignet). Kritisch setzt sich Heidemann mit Programmen so genannter „Bildungskonten“ auseinander u…
Im ersten Quartal des Jahres veröffentlicht das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung seinen Jahresbericht: Neben wichtigen Ereignissen des vergangenen Jahres werden dort die Tätigkeiten, Ergebnisse, Entwicklungen und haushaltstechnischen Daten des Instituts, seiner Programme und Projekte beschrieben. Die Anlagen zum Jahresbericht finden Sie unter http://www.die-bonn.de/id/36996. Eine Kurzversion des Jahresberichts in englischer Sprache finden Sie unter http://www.die-bonn.de/id/37095.
Im ersten Quartal des Jahres veröffentlicht das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung seinen Jahresbericht: Neben wichtigen Ereignissen des vergangenen Jahres werden dort die Tätigkeiten, Ergebnisse, Entwicklungen und haushaltstechnischen Daten des Instituts, seiner Programme und Projekte beschrieben. Die Anlagen zum Jahresbericht finden Sie unter http://www.die-bonn.de/id/36783. Eine Kurzversion des Jahresberichts in englischer Sprache finden Sie unter http://www.die-bonn.de/id/36839.
Aus der Perspektive des zuständigen Ministeriums skizziert die Autorin den Paradigmenwechsel der Bundesbildungspolitik als eine »empirische Wende«. Sie zeigt Strukturen und Rahmenbedingungen der einschlägigen Großprojekte auf (Nationales Bildungspanel, Technologiebasiertes Testen, Programm Empirische Bildungsforschung) und verweist auf die Output- und Kompetenz-Orientierung als deren »roter Faden«. Dabei sieht sie Bildungspolitik und Bildungsforschung in ihren Erfolgs- und Gelingensbedingungen …
Im Rahmen des OECD-Programms " Thematic review on adult learning: The second round" beteiligte sich die Bundesrepublik Deutschland an dem Teilvorhaben: Weiterbildung für Personen mit geringen schulischen und beruflichen Qualifikationen ("adult learning of the low educated and low skilled"). Der Beitrag beschreibt den Rückgang des Qualifikationsniveaus in der jüngeren Bevölkerung und formuliert daraus resultierende Anforderungen an die Weiterbildung.